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Feministische Studien online

Archiv 1993-2017

Heft 1 Mai 2016 

EINLEITUNG

Universitäten im Wandel – Innenansichten aus der reformierten Hochschule

Die Orte der hegemonialen Wissensproduktion, Universitäten und Hochschulen, zu denen sich Frauen vor mehr als 100 Jahren den Zutritt erkämpften und die in Deutschland spätestens mit den ersten Frauenseminaren und Sommerunis zu zentralen Orten feministischer Intervention geworden sind, erfahren gegenwärtig einen grundlegenden Umbau, der den mittlerweile akademisch gewordenen Feminismus nicht nur direkt betrifft, sondern auch zur Stellungnahme herausfordert. Einmal angetreten, um das Wissenschaftssystem als solches, um Formen und Inhalte der wissenschaftlichen Wissensproduktion nachhaltig zu verändern und für bis dahin ausgegrenzte Wissensformen und -subjekte zu öffnen, muss sich der akademische Feminismus – müssen wir uns fragen, was wir gegenwärtig erleben und woran wir tagtäglich Anteil haben. Die Auseinandersetzung mit den jüngeren hochschul- und wissenschaftspolitischen Entwicklungen ist jedoch auch insofern geboten als dass Hochschulen als öffentliche Einrichtungen eine gesellschaftliche Aufgabe haben: Diese umfasst nicht nur die (Aus-)Bildung von Studierenden, sondern auch das Vorantreiben jener Wissenschaft und Forschung, die sich am Gemeinwohl und an gesellschaftlicher Inklusion orientiert. Dafür spielt es eine wesentliche Rolle, unter welchen Bedingungen und mit welchem Selbstverständnis Wissenschaftler_innen arbeiten, welches Wissen produziert, gefördert oder vernachlässigt wird und welche machtvollen Ausschlüsse der Wissenschaftsbetrieb bereithält bzw. wie durchlässig seine Strukturen sind.

Rasante Reformen: Wettbewerb, Autonomie, New Public Management

Mit diesem Themenheft möchten wir daher die gegenwärtigen Veränderungen in den Hochschulen reflektieren und in ihren Effekten diskutieren. Die unterschiedlichen, parallel verlaufenden und sich verschränkenden Reformen und Maßnahmen betreffen Auftrag wie Verfasstheit der Hochschulen gleichermaßen. Universitäten und Hochschulen sind aufgefordert, im Wettbewerb der Wissensökonomien Spitzenleistungen zu bringen und zudem den Arbeitsmarkt mit passgenau qualifizierten Arbeitskräften zu versorgen. Dabei verändern sie ihre Gestalt, sie werden von nationalstaatlich getragenen Forschungs- und Bildungsinstitutionen zu ›autonom‹ agierenden Einheiten. ›Exzellenz‹, ›Innovation‹ und ›Employability‹ lauten die Slogans, welche diese Neuerfindung orientieren. Die neue Freiheit der Hochschulen bedeutet jedoch nur einen vermeintlichen Rückzug des Staates, der zwar vordergründig die Verantwortung, nicht jedoch die Zügel der Finanzierung aus der Hand gibt. Über Zielvereinbarungen und die so genannte leistungsbezogene Mittelvergabe greift ›die Politik‹ vielleicht mehr als zuvor in interne Abläufe ein. Die Umstellung von Budgetierung und Steuerung aus der politischen Verwaltung auf Globalhaushalt und internes Management nach betriebswirtschaftlichen Vorgaben ist Teil der Veränderung von Staatlichkeit, die mit dem Schlagwort des New Public Management (NPM) umschrieben wird und auch andere Bereiche der öffentlichen Daseinsfürsorge wie die öffentliche Verwaltung oder das Gesundheitssystem betrifft.

Die Umstellung auf NPM im Bereich der Wissenschaft führt zu gravierenden Veränderungen in den inneruniversitären Strukturen und Abläufen. Das System der Selbstverwaltung in Gremien wird, sicher in unterschiedlich weitreichendem Maße, durch ein System der präsidialen Steuerung ersetzt. Vorbild dieses strukturellen Umbaus sind privatwirtschaftliche Unternehmen mit starker Leitungs-
ebene. Der akademische Aufsichtsrat heißt Hochschulrat oder Kuratorium und ist häufig auch mit Vertreter_innen aus der Privatwirtschaft besetzt.

Ebenfalls aus der Privatwirtschaft bekannt sind Controllingeinheiten, die in der neuen Universität eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Grundlage des Controlling-Handelns sind quantitative wie qualitative Informationen, zu deren Bereitstellung alle Einrichtungen, Fakultäten, Institute, Lehrstühle und Mitarbeiter_innen aufgefordert sind. Verdatung und Vermessung der immate­riellen akademischen Arbeit bilden die Grundlage für eine neue Form des akademischen Wettbewerbs, der weniger über fachliche oder normative Kriterien als vielmehr über Positionen auf Ranglisten funktioniert, die wiederum auf quantifizierbaren Messwerten wie der Anzahl von Publikationen, Preisen, betreuten Qualifikationsarbeiten, vor allem aber eingeworbenen Drittmitteln beruhen. In diesen Rating- und Ranking-Wettbewerb sind alle Ebenen der akademischen Welt von den Hochschulen, den Fakultäten, den Fächern bis hin zu den einzelnen Professor_innen und Mitarbeiter_innen eingebunden. Die so erzeugte permanente Konkurrenz verändert die Wissensarbeit und die Existenz akademischer Subjekte, die in unterschiedlicher Weise auf die veränderten Anforderungen reagieren. Die Erfahrungen der Wissenschaftssubjekte in der sich wandelnden akademischen Arbeitswelt und ihr Verhalten zu den neuen Anforderungen sind wiederholt Gegenstand in den folgenden Beiträgen (vgl. Matthies / Rehbein; Gill; Krais / Wöhrer).

Die veränderten Bedingungen der Wissensarbeit wirken aber nicht allein auf ihre Subjekte, sondern beeinflussen auch Form und Inhalt der Wissensproduktion. Strategische Publikationsplanung sowie den Anforderungen von Drittmittelgeber_innen angepasste Forschungsprojekte, und die immer kleinteiligere Veröffentlichung von Forschungsergebnissen (Stichwort hier: least publishable units) verändern die wissenschaftliche Debatte und führen möglicherweise auf lange Sicht zu einer Reduzierung des (möglichen) Wissens. Vor dieser Entwicklung warnt auch Veronika Wöhrer in diesem Heft, die eine »Angleichung von Forschung« aufgrund der beschrieben Publikations- und Förderpolitiken beobachtet.

Vielfältige Motivationen für Veränderungen: Chancen und Risiken für Gleichstellung?

Es wäre jedoch voreilig, die verschiedenen Reformen ausschließlich als Auswuchs neoliberaler Wissenschaftspolitik zu lesen oder sich gar nostalgisch in gute alte Zeiten zurückzusehnen. Einerseits sind gewisse Besonderheiten von Wissenschaft, die jetzt fälschlicherweise den neuen Steuerungsformen zugeschrieben werden, schon immer Teil der professionellen Logik gewesen. So weist beispielsweise Beate Krais im Gespräch mit Veronika Wöhrer darauf hin, dass das Prinzip Zufall und die sich daraus ergebende Unsicherheit für die einzelne Wissenschaftlerin auch schon vor den Reformen das deutsche Hochschulsystem regierten. Andererseits waren die Veränderungsbestrebungen nicht ausschließlich Ausdruck ökonomischer Verwertungs- und Optimierungsinteressen, sondern auch Reaktion auf schwerfällige, elitäre und sich selbst reproduzierende Strukturen, die für die Verwendung öffentlicher Gelder rechenschaftspflichtig gemacht sowie insgesamt transparenter und durchlässiger gestaltet werden sollten. Hier setzen durchaus auch Hoffnungen von Femi­nist_innen und Gleichstellungsakteur_innen an, die sich durch die Stärkung von Management und die Einführung von Regulierungsmaßnahmen Munition gegen verkrustete (Old-)Boys-Netzwerke an den mächtigen Lehrstühlen erwarten. Allerdings werden die Auswirkungen der neuen Steuerungsformen auf das universitäre Geschlechterverhältnis unterschiedlich beurteilt. Auf der einen Seite wird erwartet, dass der höhere Grad an Formalisierung den Raum für stereotypenbasierte Ungleichbehandlung beschränkt und auf informellen Netzwerken beruhende Personalentscheidungen unter Legitimationsdruck geraten. Andererseits wird der Gutachter_innenpraxis ein Geschlechterbias attestiert, sei es bei der Vergabe von Forschungsfinanzierung, in Berufungsverfahren oder bei der Evaluierung von Forschungseinrichtungen. Die Bewertung akademischer Arbeit entlang ›objektiver‹ Leistungskriterien verschleiere zudem geschlechterdifferenzierende Effekte, die in der Konzeption von Leistung selbst eingelagert sind. Andere wiederum verweisen auf die stark individualistische und kompetitive Kultur von NPM, die maskuline Subjektivitäten befördere und den Raum für unkonventionelle Karrierewege beschneide.

Doch es sind nicht allein die geschlechtsbezogenen Effekte auf der Ebene der Wissenschaftssubjekte, welche den akademischen Feminismus alarmieren sollten. Vielmehr geht es in grundlegender Weise um den Ort feministischer Wissensproduktion selbst. Aus diesem Grund stellt das Themenheft der feministischen studien den unternehmerischen Umbau der Hochschulen ins Zentrum, der in den Beiträgen in einzelnen Aspekten näher beleuchtet wird. Denn bei der »großen Transformation« – so Sabine Hark in Anlehnung an Karl Polanyi (Hark 2013, 200) – von Wissenschaft und Hochschule handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Reformstränge, die jeweils auf einzelne Bereiche hochschulischer Organisation und wissenschaftlicher Arbeit abzielen, in ihrem Zusammenwirken jedoch die Verhältnisse in den Hochschulen gehörig in Bewegung gebracht haben und bringen. Weiterhin handelt es sich um globale
Dynamiken, die je nach nationalstaatlicher Rahmung Wirkungen entfalten. Allein im europäischen Kontext unterscheiden sich die Hochschulsysteme trotz gemeinsamer politischer Programme noch immer erheblich, was auch die Beiträge im Heft zeigen (vgl. dazu auch Estermann, Nokkala, Steinel 2011). Hier wird aus bundesdeutschen, österreichischen und britischen Hochschulen berichtet, wobei die Hochschultransformation mit Blick auf die Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen diskutiert und aus der Perspektive von Wissenschaftssubjekten beschrieben oder aber mit Fokus auf die universitäre Gleichstellungsarbeit untersucht wird.

Arbeiten und Leben in der reformierten Hochschule

Die Neustrukturierung der Hochschulen nach Prinzipien des NPM geht mit einer grundlegenden Veränderung der akademischen Beschäftigungsverhältnisse einher. Besonders anschaulich wird dies am Beispiel Österreichs, wo Anfang der 2000er Jahre die bis dahin gängige Praxis der dauerhaften Beschäftigung auch im akademischen Mittelbau zugunsten zeitlich befristeter Arbeitsverhältnisse abgeschafft worden ist. Im Jahr 2009 sind mit einer neuen Stellenkategorie, der sogenannten Laufbahnstelle, wieder Möglichkeiten der Entfristung bereits im Mittelbau eröffnet worden, allerdings sind diese an die Erfüllung verschiedener Leistungsparameter gebunden. Das Laufbahnmodell eröffne einen Erprobungsraum für »managerielle Personalpolitik« so Angelika Striedinger et al. in diesem Heft. Resonanzen dieser Entwicklung finden sich im Gespräch von Beate Krais und Veronika Wöhrer, in dem letztere davon berichtet, welch große Verunsicherung die Abschaffung der Möglichkeit einer dauerhaften Beschäftigung unterhalb der Professur in ihrem Bekanntenkreis und bei ihr selbst ausgelöst hat. Im Beitrag von Rosalind Gill geht es ebenfalls um den Druck, der unter anderem durch Dauerbefristungen gerade auf jungen Wissenschaftler_innen lastet, die zudem häufig in prekären Arbeitsverhältnissen (Teilzeit, Lehraufträge) an Universitäten beschäftigt sind. In ihrem Beitrag Breaking the silence fordert Gill eine offensive Auseinandersetzung mit den Arbeitsbedingungen in der neoliberalen Universität ein, die – so ihre eigene und von Freund_innen und Kolleg_innen geteilte Erfahrung – große psychische, physische und emotionale Belastungen bedeuten. Das Gefühl permanenter Überlas­tung wird bei ihr zum Ausgangspunkt eines Versuches, individuelle Erfahrungen zu situieren, zu kontextualisieren und darüber als kollektive Betroffenheit erkennbar und – so die Hoffnung – abwendbar zu machen.

Um das Erleben der Wissenschaftssubjekte geht es ebenfalls im Beitrag von Hildegard Matthies und Stella Rehbein. Sie fragen, wie sich Wissenschaftler_innen zur neuen Quantitäts-basierten Wettbewerbslogik verhalten und welchen Einfluss die »Anrufungen der neuen Governance« und die ihnen zu Grunde liegenden Semantiken von Nützlichkeit, Wettbewerb und Kontrolle auf die »professionelle Identität« von insbesondere jungen Forscher_innen haben. Interessant dabei ist »die auffällige Tendenz zur Unsichtbarmachung von Geschlecht«, die Matthies und Rehbein bei allen Nachwuchswissenschaftler_innen festgestellt haben, unabhängig von ihrer Einstellung zum Wissenschaftssystem. Differenzen in Kar­riere- und Biografieverläufen würden »auf spezifische individuelle Eigenschaften, Bedürfnisse und Leistungen zurückgeführt, die Ungleichheit wird damit individualisiert«, so Matthies und Rehbein, die mit diesem Befunde die Beschreibung von Gill stützen, die ebenfalls die Individualisierung von Versagensängsten und Erfahrungen des Scheiterns beklagt. Anstelle »des Systems« wird in beiden Fällen das Individuum für Erfolg und Misserfolg verantwortlich gemacht. Dass auch Studierende aufgerufen sind, gemäß den neuen Logiken selbstverantwortlich, effizienzorientiert und kompetitiv zu funktionieren, zeigen Folke Brodersen und Simon Volpers anhand der Initiation von Studienanfänger_innen in der sogenannten »O-Phase«.

In der Rubrik Bilder und Zeichen setzt sich schließlich Laura Wiesböck im Rahmen des Kunstprojekts Das performierende Selbst im Hochschulsystem satirisch mit den Anforderungen von Effizienz und Selbstoptimierung in der reformierten Universität auseinander. Auf insgesamt vier Stationen persifliert sie unterschiedliche Aspekte von unternehmerischen Imperativen, die sowohl an Studierende, als auch an Wissenschaftler_innen gerichtet werden.

Neue Hochschulsteuerung und Gleichstellungsarbeit

Die Reformen der Hochschulen bieten aus Gleichstellungsperspektive unterschiedliche Ansatzpunkte zur Intervention. Einerseits wurden staatliche Gleichstellungsinstrumente zum Teil ausgebaut und vermehrt verankert, andererseits bot sich durch Stärkung von Management die Chance, Gleichstellung ins Zentrum universitärer Steuerung zu rücken. Angelika Striedinger, Birgit Sauer, Katharina Kreissl und Johanna Hofbauer diskutieren in ihrem Beitrag Fallstricke und Gelegenheitsfenster für feministische Gleichstellungsarbeit an österreichischen Universitäten. Am Beispiel der Implementierung der 2009 eingeführten Laufbahnstellen identifizieren sie jene institutionellen Rahmenbedingungen, welche die Umsetzung von Gleichstellung behindern bzw. fördern und betonen die Notwendigkeit von struktureller Verankerung, universitären Allianzen und feministischem Wissen. Um letzteres geht es auch im Beitrag von Lina Vollmer, der anhand von Typisierungen von Gleichstellungsakteur_innen das breite Spektrum an vorhandenem geschlechtertheoretischem Wissen in den Universitäten aufzeigt. Die Autorin attestiert der universitären Gleichstellungspolitik mangelndes gemeinsames Problembewusstsein und fordert – ähnlich wie Striedinger et al. – die »Institutionalisierung eines formalisierten Wissenstransfers zwischen Geschlechterforschung und Gleichstellungspraxis«.

Die Auseinandersetzung mit den Arbeits- und Produktionsbedingungen in der neuen Universität wird in der Rubrik Berichte fortgesetzt. Neben Berichten aus der ökonomischen und der kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung sind hier zwei Berichte von Tagungen zum Schwerpunktthema des Heftes enthalten. In der Rubrik Außer der Reihe teilt Axeli Knapp ihre Leseerfahrungen und ihre Fragen an Judith Butler und Athena Athanasiou mit uns und fordert zum Weiterdenken auf. Mit diesem bereits auf dem Blog der Feministischen Studien erschienenen Text schließen wir uns der Reihe der Gratulant_innen zum 60. Geburtstag Judith Butlers an. Mit einer kleinen Verspätung erinnert Ursula Beitz an einen 450ten Geburtstag, die in Außer der Reihe über die französische Schriftstellerin und Philosophin Marie le Jars de Gournay (1565 – 1645) schreibt.

Gespannt sind wir, wie unsere Leser_innen einen Text aufnehmen werden, den wir in der neuen Rubrik Debatte veröffentlichen. Den Text »Speculum: der andere Mann« haben die italienischen Feministinnen Alessandra Bochetti, Ida Dominijanni­, Bianca Pomeranzi und Bia Sarasini zu den Ereignissen der Silvesternacht 2015 / 2016 in Köln geschrieben.

Rezensionen zu Neuerscheinungen aus verschiedenen Bereichen der Geschlechterforschung und feministischen Theorie runden auch dieses Heft ab.

Abschließend möchten wir auf den Entstehungskontext dieses Heftes verweisen, dessen Anfänge in das Jahr 2009 zurück reichen. Mit der Tagung Gender change in academia: Re-mapping the fields of work, knowledge, and politics from a gender perspective, die an der Universität Göttingen stattgefunden hat, ist im Jahr 2009 ein Netzwerk von Wissenschaftler_innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begründet worden, aus dem wiederum ein geförderter Forschungsverbund Gender Change in Academia hervorgegangen ist. Seit 2012 sind in diesem Rahmen Studien zu den Prozessen und Effekten der Hochschultransformation in den Bereichen der Organisation, des Wissens und der Arbeit durchgeführt worden. Wir waren als wissenschaftliche Mitarbeiter_innen an dieser Forschung beteiligt. Unseren Kolleg_innen und Förderer_innen sei auf diesem Wege für die inspirierende Zusammenarbeit und die vielfältige Unterstützung gedankt!

Celine Camus, Katharina Kreissl, Aline Oloff

Literatur

Estermann, Thomas / Nokkala, Tehri / Steinel, Monika (Hrsg.) (2011): University autonomy in Europe II. The scorecard. Brussels.

Hark, Sabine (2013): Widerstreitende Bewegungen. Geschlechterforschung in Zeiten hochschulischer Transformationsprozesse. In: Binner, Kristina / Kubicek, Bettina / Rozwandowicz, Anja / Weber, Lena (Hrsg.): Die unternehmerische Hochschule aus der Perspektive der Geschlechterforschung. Zwischen Aufbruch und Beharrung (Forum Frauen- und Geschlechterforschung Band 39). Münster, 194 – 208.